| com2 Secure Client-Lösung myViPNet im Einsatz bei der IHK Düsseldorf |
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Die com2 GmbH mit Sitz in Hallbergmoos entwickelt und implementiert IT Sicherheits- und Kommunikationslösungen für Unternehmen.
Anwenderbericht Die com2 GmbH mit Sitz in Hallbergmoos entwickelt und implementiert IT Sicherheits- und Kommunikationslösungen für Unternehmen. Sensible Themen wie Zugriffs-, Übertragungs- und Datensicherheit erfordern höchste Spezialisierung und Vertrauen in den Anbieter. com2 setzt gezielt auf hochentwickelte Lösungen, auf die sich die Kunden seit vielen Jahren zu 100 Prozent verlassen können. Mit rund 68.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung gehört die IHK Düsseldorf zu den größten deutschen Industrie- und Handelskammern. Die Kammer ist eine Serviceorganisation von Unternehmen für Unternehmen, fungiert als Sprachrohr und Lobby der Wirtschaftsregion und unterstützt ihre Mitglieder mit Rat und Tat. Ausbildungsbetriebe und Lehrlinge beispielsweise berät die IHK in allen Fragen der Berufsausbildung. Die Problemstellung: Sichere Anbindung an das Firmennetzwerk Weil die Mitarbeiter der IHK im Rahmen der Ausbildungsberatung oft unterwegs und vor Ort in unterschiedlichen Unternehmen agieren, sind Notebooks als Arbeitsmittel unverzichtbar. Zugleich sollte das IHK-Team schnell und einfach aber möglichst sicher auf das interne Netzwerk zugreifen können. IHK-Mitarbeiter sollten Daten jederzeit abrufen oder eingeben können. Ein hoher Sicherheitsstandard ist Bedingung, denn sensible Unternehmens- oder Personendaten müssen auch dann jederzeit sicher sein, wenn ein Laptop z.B. gestohlen wird. Wolfgang Richter, Leiter IT der IHK Düsseldorf, formuliert die Anforderung: Unsere Ausbildungsberater sollten an jedem beliebigen Ort unter gleichen Voraussetzungen arbeiten können ob in der Zentrale, beim Kunden oder beim Kaffee zwischen zwei Terminen. Die Sicherheit dabei sollte hoch sein, der Aufwand für die Administratoren möglichst gering bleiben. Damit war klar: Eine für die IHK geeignete Sicherheitslösung musste eine verlässliche Authentifizierung bieten, eine Firewall zum Schutz vor unberechtigten Zugriffen sowie eine sichere VPN-Tunnelung mit ausreichend sicheren Verschlüsselungs-Algorithmen. Zusätzlich sollten Daten direkt auf den mobilen Arbeitsgeräten geschützt werden. Außerdem durfte die eingesetzte Lösung nicht von einer bestimmten Technik abhängen, da die mobilen Mitarbeiter unterwegs unterschiedliche Voraussetzungen antreffen würden, unter denen sie online gehen konnten. Die Anbindung der Notebooks sollte am Telekommunikationsstandort Düsseldorf idealerweise schnurlos über UMTS erfolgen. Die Lösung: myViPNet von com2 Die IT-Fachleute der IHK prüften alle am Markt verfügbaren Lösungen und entschieden sich zunächst für zwei Testinstallationen, aus denen die Secure ClientLösung myViPNet von com2 als optimale Lösung hervor ging. Sie erfüllte nicht nur die technischen Anforderungen, sondern entsprach den Anforderungskriterien ziemlich exakt. Positiv hinzu kam die individuelle Betreuung durch com2 für die IHK mit entscheidend für den Kauf. Denn während große Anbieter ihre Lösung meist in der Standardversion anbieten, ist bei com2 mit Eigenentwicklung und hoher fachliche Kompetenz eine maßgeschneiderte Erweiterung an die Anforderungen des Kunden problemlos durchführbar. Georg Antes, Senior Sales Manager bei com2, weiß um die Wichtigkeit von individueller Betreuung und flexibler Produktgestaltung: Sicherheitslösungen großer Hersteller lassen sich meist nur mit erheblichem Aufwand an individuelle Kundenwünsche anpassen. Bei uns sind zusätzliche Änderungen rasch umgesetzt. Der Secure Client myViPNet besteht aus den vier Kernkomponenten Firewall, VPN Client, Festplattenverschlüsselung und SingleSignOn. Ein kompakter, robuster Token, kaum größer als ein Manschettenknopf, dient als zentrales Authentifizierungsmedium und kann am Schlüsselbund getragen werden. Der Stick enthält einen eigenen Kryptoprozessor und einen Speicher für Passworte. Er wird einfach in die USB-Schnittstelle des Rechners oder des Notebooks gesteckt. Dort liefert er die Daten zur sicheren Authentifizierung. Erst dann erhält der Nutzer Zugriff auf sein Arbeitsgerät. Zugleich dient der Schüssel als Single Sign On: Auf Wunsch lassen sich alle relevanten Passwörter für Anwendungen, Programme und Einwählseiten auf ihm speichern und zentral verwalten im Extremfall kennt der Token-Benutzer nicht einmal selbst die Passworte, die sein Administrator für ihn auf dem Stick abgelegt hat. Übrigens lässt sich der Token durch jeden anderen Speicher und jede andere Authentifizierungslösung ersetzen bzw. ergänzen beispielsweise durch biometrische Erkennungstechniken wie Fingerabdruckprüfung oder Plastikkarte und Kartenleser. myViPNet erfordert relativ wenig Aufwand, weder bei der Installation durch den Firmen-Administrator noch bei der Schulung und Anwendung durch die Mitarbeiter. Dank eines integrierten Lernmodus werden Anwender thematisch strukturiert durch die einfach zu bedienende und grafisch gestaltete Oberfläche des ManagementModuls geführt das sie im Idealfall sowieso nur sehr selten zu sehen bekommen, weil es nach der ersten individuellen Konfiguration automatisch und diskret im Hintergrund arbeitet. Auch die automatische Profilumschaltung erweist sich als besonders komfortabel: Sie fungiert als Standorterkennung und wechselt entsprechend auf die passende Kennung, wenn der IHK-Mitarbeiter extern via DFÜ Zugriff auf das firmeneigene Netzwerk nehmen möchte. Hier muss sich der Anwender auch nicht mit ZugangsKonfigurationen aufhalten oder technisches Fachwissen einsetzen, sondern kann direkt wie gewohnt arbeiten. Die Profilumschaltung wählt auch automatisch die Leitungstechnik, myVIPNet schaltet selbstständig auf die richtige Online-Verbindung um egal ob LAN, UMTS, GPRS, WLAN, ISDN oder Modem. Die Installation der IHK-Laptops verlief zügig, der Einsatz läuft seither ohne Komplikationen. Die IHK Düsseldorf erwägt, weitere mobile Arbeitsplätze mit der komfortablen Security-Lösung auszustatten. Download Pressemitteilung (PDF) |